So fahren wir morgen

Nach Schätzung der Vereinten Nation leben bis 2050 zwei Drittel der Weltbevölkerung in Städten. Wie wirkt sich das auf den Verkehr aus? Und was muss geschehen, um die weiter wachsenden Metropolen für den Menschen lebenswert zu machen? Wir befragen drei Experten, wie sich die Mobilität in 10 bis 15 Jahren verändern wird.

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So fahren wir morgen

Nach Schätzung der Vereinten Nation leben bis 2050 zwei Drittel der Weltbevölkerung in Städten. Wie wirkt sich das auf den Verkehr aus? Und was muss geschehen, um die weiter wachsenden Metropolen für den Menschen lebenswert zu machen? Wir befragen drei Experten, wie sich die Mobilität in 10 bis 15 Jahren verändern wird.

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Herr Dasbach, wie sehen Sie die Entwicklung der Mobilität in den kommenden 10 Jahren?
Es ist absehbar, dass der Verkehrsraum, der jetzt dem  Auto zusteht, mehr für andere Verkehrsteilnehmer freigegeben wird. Die Städte richten die Rahmenbedingungen zunehmend an umweltfreundlichen Zielen aus. Dazu gehören vermehrt Sharing-Angebote und Elektrofahrzeuge, die zusammen mit öffentlichen Verkehrsmitteln mehr Freiraum für eine intermodale Fortbewegung bieten. Vor allem das Fahrrad rückt dabei weiter in den Mittelpunkt.

Was macht Sie da so sicher?
Während der Pandemie hat sich gezeigt, dass Beruf und Privatleben immer mehr miteinander verschmelzen. Durch die vermehrte Arbeit im Homeoffice fallen lange Arbeitswege weg, im Gegenzug verbinden die Menschen Fortbewegung stärker mit Freizeit. Man fährt vielleicht mit dem Fahrrad zuerst zu einem Termin, und danach geht's in den Wald, um den Kopf frei zu bekommen. Mobilität ist nicht nur Mittel zum Zweck, sondern zunehmend Teil des individuellen Lifestyles.  

Welche Rolle spielt das eBike dabei?
Es gewinnt an Relevanz, weil es beides vereint: In der Stadt ist es oft das schnellere Verkehrsmittel, und es steigert die Lebensqualität. Vor einigen Jahren war das eBike vor allem eine Art Mobilitätshilfe für Leute, die nicht Fahrrad fahren wollten und es sich aus Altersgründen nicht mehr zugetraut haben. Doch in Wahrheit kennt jeder die Situation, in der man nicht aufs Rad steigt, weil es in irgendeiner Form anstrengend oder unbequem ist. Durch das eBike wächst die Motivation, Fahrrad zu fahren. Das eCargobike verstärkt diesen Trend noch. Immer mehr Menschen beginnen sich zu fragen: Brauche ich das Auto in der Stadt überhaupt? Oder kann ich meine beiden Kinder auch prima mit einem Lastenrad in die Kita fahren? Und was geht damit noch alles? Einkäufe auf dem Wochenmarkt, die Fahrt in den Baumarkt? Hier entstehen Möglichkeiten, die durch die Elektrifizierung einen Riesenschub erhalten werden.

Wie stellen Sie sich als Hersteller von eBike-Komponenten auf die kommenden Entwicklungen ein?
Wir fragen uns immer, vor welchen Herausforderungen  Radfahrer stehen. Darauf geben wir innovative Antworten. Wir haben zum Beispiel mit Help Connect einen Dienst eingeführt, der im Falle eines eBike-Unfalls Hilfe ruft. Wir waren die Ersten, die mit dem Antiblockiersystem ABS ein Assistenzsystem für das eBike eingeführt haben. Ein weiterer Fokus liegt auf Produkten für den Diebstahlschutz und auf weiteren digitalen Angeboten. Die Vernetzung des eBikes mit digitalen Services ist ein elementarer Baustein auf dem Weg zur Mobilität der Zukunft. Mit der Einführung des smarten Systems erweitern wir die Möglichkeiten, den Fahrradfahrer und die Umwelt mit dem eBike zu verbinden. Zum Beispiel dürfen sich eBiker regelmäßig über neue Funktionen freuen, die ganz bequem per App auf das eBike übertragen werden.

Wie digital ist das eBike der Zukunft?
Sobald man eBike und Smartphone zusammenbringt, haben wir ein vernetztes Fahrerlebnis, das ist schon heute größtenteils möglich. Künftig wird der eBiker aber nicht nur beim Radfahren vernetzt sein, sondern auch, wenn sein eBike in der Garage oder sonst wo steht. Er möchte wissen, dass sich sein Rad noch am Bahnhof befindet, wenn er zurückkommt. Das funktioniert nur, wenn es mit dem Internet verbunden ist, um dem Besitzer diese Informationen zu geben. Ein weiterer Vorteil eines vernetzten eBikes liegt in der Kommunikation mit anderen Verkehrsteilnehmern.

Gregor Dasbach, Vice President Digital Business, Bosch eBike Systems, sieht das eBike als Treiber der neuen Mobilität. In Zukunft, so seine Vision, werden neue digitale Services das Fahrerlebnis bereichern.


Gregor Dasbach, Vice President Digital Business, Bosch eBike Systems, sieht das eBike als Treiber der neuen Mobilität. In Zukunft, so seine Vision, werden neue digitale Services das Fahrerlebnis bereichern.


Welche Vorteile meinen Sie?
Wir wissen aus Unfallstudien, dass viele der Fahrradunfälle in der Stadt Abbiegeunfälle sind, bei denen Radfahrer übersehen wurden. Durch die Vernetzung der Verkehrsteilnehmer werden Fahrer und Fahrzeuge zukünftig gewarnt, um solche Unfälle zu vermeiden. Ich glaube, in der Kommunikation mit anderen Verkehrsteilnehmern steckt enormes Potenzial.

Wie verändern digitale Services das Erlebnis eBiken? 
Ganz entscheidend. eBiken wird zu einem immer individuelleren Erlebnis. Das beginnt schon beim Start. Ob ich das eBike per Fingerabdruck oder per Smartphone entriegele, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Das eBike schlägt mir eine Route vor, die zu meinem Fahrprofil passt. Es kümmert sich darum, dass die Gänge geschaltet werden, mein Akku für die Tour ideal genutzt wird – und dass ich mühelos meine Lieblingsapps zum Bestandteil meines eBike-Erlebnisses machen kann.

Welche Produkte entwickelt Bosch eBike Systems in den kommenden Jahren?
Wir verfolgen zwei Strategien bei der Entwicklung neuer Produkte und Services. Erstens geht es um die Fahrsicherheit, von der Weiterentwicklung des ABS bis zur Unfallhilfe. Das zweite große Thema sind digitale Angebote, die eBiken künftig zu einem noch schöneren und individuelleren Erlebnis machen. Dazu gehört eine nahtlose Konnektivität. Denn die vielen neuen Funktionen machen nur Spaß, wenn die Hardware und die digitalen Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt sind. Hier werden wir unsere Innovationsführerschaft weiter ausbauen. 

Gregor Dasbach, Vice President Digital Business, Bosch eBike Systems, sieht das eBike als Treiber der neuen Mobilität. In Zukunft, so seine Vision, werden neue digitale Services das Fahrerlebnis bereichern.


Gregor Dasbach, Vice President Digital Business, Bosch eBike Systems, sieht das eBike als Treiber der neuen Mobilität. In Zukunft, so seine Vision, werden neue digitale Services das Fahrerlebnis bereichern.


Herr Dasbach, wie sehen Sie die Entwicklung der Mobilität in den kommenden 10 Jahren?
Es ist absehbar, dass der Verkehrsraum, der jetzt dem  Auto zusteht, mehr für andere Verkehrsteilnehmer freigegeben wird. Die Städte richten die Rahmenbedingungen zunehmend an umweltfreundlichen Zielen aus. Dazu gehören vermehrt Sharing-Angebote und Elektrofahrzeuge, die zusammen mit öffentlichen Verkehrsmitteln mehr Freiraum für eine intermodale Fortbewegung bieten. Vor allem das Fahrrad rückt dabei weiter in den Mittelpunkt.

Was macht Sie da so sicher?
Während der Pandemie hat sich gezeigt, dass Beruf und Privatleben immer mehr miteinander verschmelzen. Durch die vermehrte Arbeit im Homeoffice fallen lange Arbeitswege weg, im Gegenzug verbinden die Menschen Fortbewegung stärker mit Freizeit. Man fährt vielleicht mit dem Fahrrad zuerst zu einem Termin, und danach geht's in den Wald, um den Kopf frei zu bekommen. Mobilität ist nicht nur Mittel zum Zweck, sondern zunehmend Teil des individuellen Lifestyles.  

Welche Rolle spielt das eBike dabei?
Es gewinnt an Relevanz, weil es beides vereint: In der Stadt ist es oft das schnellere Verkehrsmittel, und es steigert die Lebensqualität. Vor einigen Jahren war das eBike vor allem eine Art Mobilitätshilfe für Leute, die nicht Fahrrad fahren wollten und es sich aus Altersgründen nicht mehr zugetraut haben. Doch in Wahrheit kennt jeder die Situation, in der man nicht aufs Rad steigt, weil es in irgendeiner Form anstrengend oder unbequem ist. Durch das eBike wächst die Motivation, Fahrrad zu fahren. Das eCargobike verstärkt diesen Trend noch. Immer mehr Menschen beginnen sich zu fragen: Brauche ich das Auto in der Stadt überhaupt? Oder kann ich meine beiden Kinder auch prima mit einem Lastenrad in die Kita fahren? Und was geht damit noch alles? Einkäufe auf dem Wochenmarkt, die Fahrt in den Baumarkt? Hier entstehen Möglichkeiten, die durch die Elektrifizierung einen Riesenschub erhalten werden.

Wie stellen Sie sich als Hersteller von eBike-Komponenten auf die kommenden Entwicklungen ein?
Wir fragen uns immer, vor welchen Herausforderungen  Radfahrer stehen. Darauf geben wir innovative Antworten. Wir haben zum Beispiel mit Help Connect einen Dienst eingeführt, der im Falle eines eBike-Unfalls Hilfe ruft. Wir waren die Ersten, die mit dem Antiblockiersystem ABS ein Assistenzsystem für das eBike eingeführt haben. Ein weiterer Fokus liegt auf Produkten für den Diebstahlschutz und auf weiteren digitalen Angeboten. Die Vernetzung des eBikes mit digitalen Services ist ein elementarer Baustein auf dem Weg zur Mobilität der Zukunft. Mit der Einführung des smarten Systems erweitern wir die Möglichkeiten, den Fahrradfahrer und die Umwelt mit dem eBike zu verbinden. Zum Beispiel dürfen sich eBiker regelmäßig über neue Funktionen freuen, die ganz bequem per App auf das eBike übertragen werden.

Wie digital ist das eBike der Zukunft?
Sobald man eBike und Smartphone zusammenbringt, haben wir ein vernetztes Fahrerlebnis, das ist schon heute größtenteils möglich. Künftig wird der eBiker aber nicht nur beim Radfahren vernetzt sein, sondern auch, wenn sein eBike in der Garage oder sonst wo steht. Er möchte wissen, dass sich sein Rad noch am Bahnhof befindet, wenn er zurückkommt. Das funktioniert nur, wenn es mit dem Internet verbunden ist, um dem Besitzer diese Informationen zu geben. Ein weiterer Vorteil eines vernetzten eBikes liegt in der Kommunikation mit anderen Verkehrsteilnehmern.

Welche Vorteile meinen Sie?
Wir wissen aus Unfallstudien, dass viele der Fahrradunfälle in der Stadt Abbiegeunfälle sind, bei denen Radfahrer übersehen wurden. Durch die Vernetzung der Verkehrsteilnehmer werden Fahrer und Fahrzeuge zukünftig gewarnt, um solche Unfälle zu vermeiden. Ich glaube, in der Kommunikation mit anderen Verkehrsteilnehmern steckt enormes Potenzial.

Wie verändern digitale Services das Erlebnis eBiken? 
Ganz entscheidend. eBiken wird zu einem immer individuelleren Erlebnis. Das beginnt schon beim Start. Ob ich das eBike per Fingerabdruck oder per Smartphone entriegele, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Das eBike schlägt mir eine Route vor, die zu meinem Fahrprofil passt. Es kümmert sich darum, dass die Gänge geschaltet werden, mein Akku für die Tour ideal genutzt wird – und dass ich mühelos meine Lieblingsapps zum Bestandteil meines eBike-Erlebnisses machen kann.

Welche Produkte entwickelt Bosch eBike Systems in den kommenden Jahren?
Wir verfolgen zwei Strategien bei der Entwicklung neuer Produkte und Services. Erstens geht es um die Fahrsicherheit, von der Weiterentwicklung des ABS bis zur Unfallhilfe. Das zweite große Thema sind digitale Angebote, die eBiken künftig zu einem noch schöneren und individuelleren Erlebnis machen. Dazu gehört eine nahtlose Konnektivität. Denn die vielen neuen Funktionen machen nur Spaß, wenn die Hardware und die digitalen Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt sind. Hier werden wir unsere Innovationsführerschaft weiter ausbauen. 

„Digitale Services verändern das Erlebnis mit dem eBike entscheidend“

Gregor Dasbach, Vice President Bosch eBike Systems

Stephan Rammler, Soziologe und Gründer des Instituts für Transportation Design, prognostiziert einen grundlegenden Wandel der Städte – und der gelingt nur mit nachhaltiger Mobilität. Stephan Rammler beschäftigt sich an seinem Institut in Braunschweig, Deutschland, mit nachhaltiger Mobilität. 

 

Stephan Rammler beschäftigt sich an seinem Institut in Braunschweig, Deutschland, mit nachhaltiger Mobilität.

Herr Rammler, wie werden sich die Städte in Zukunft verändern?
Wenn immer mehr Menschen in urbane Räume ziehen, wachsen auch die Ansprüche an Wohnraum, an Kultur- und Freizeitangebote und an die Mobilität. Die Frage ist, wie sich die Erwartungen künftig mit dem gegebenen städtischen Raumangebot vereinbaren lassen.

Was ist Ihre Antwort?
Aus der Verdichtung der Städte erwächst die zentrale Forderung nach mehr Nachhaltigkeit, weil uns in den Städten angesichts des Klimawandels sonst schlicht die Luft zum Atmen ausgeht. Das betrifft viele Bereiche, aber in erster Linie die Mobilität. Der Individualbesitz des klassischen Verbrenner-Autos mit seinem großen ökologischen Fußabdruck ist ein Auslaufmodell. Wie man an den jüngeren Generationen sieht, wandelt sich das Nutzungsverhalten in Richtung Teilen – vom Car- und Ridesharing bis zu Elektroroller- und Bikesharing-Angeboten. 

Ist die Stadt der Zukunft autofrei?
So weit würde ich nicht gehen. In Zukunft werden aber mehr elektrifizierte Fahrzeuge das Straßenbild bestimmen. Die Politik wird Anreize für eine nachhaltigere Mobilität schaffen müssen, zum Beispiel durch die Einführung einer Stadt-Maut für Autofahrer. Denn klar ist: Die Transformation kann nicht mehr auf irgendwann verschoben werden.

Der Individualbesitz des klassischen Verbrenner-Autos mit seinem großen ökologischen Fußabdruck ist ein Auslaufmodell.

Stephan Rammler, Soziologe und Gründer des Instituts für Transportation Design

Ralph Buehler, Professor und Verkehrsforscher am Virginia Tech Research Center in den USA, über Wege zu einer fahrradfreundlichen Stadt und das Vorbild Kopenhagen. Der Forscher Ralph Buehler ist Autor der Bücher „City Cycling“ (2012) und „Cycling for Sustainable Cities“ (2021) – und pendelt selbst mit dem Fahrrad zur Arbeit.


Der Forscher Ralph Buehler ist Autor der Bücher „City Cycling“ (2012) und „Cycling for Sustainable Cities“ (2021) – und pendelt selbst mit dem Fahrrad zur Arbeit.

Herr Buehler, weltweit gilt Kopenhagen als Musterbeispiel für eine fahrradfreundliche Verkehrsführung – was können anderen Städte davon lernen?
Wie viele kleinere Städte in den Niederlanden kann die dänische Hauptstadt Traumzahlen vorweisen. 49 Prozent der Bewohner pendeln zur Arbeit, Uni oder Schule mit dem Fahrrad. Allerdings kam das nicht über Nacht, Kopenhagen ist eine traditionell fahrradfreundliche Stadt, die ihre Maßnahmen in den letzten 30 Jahren nochmals verstärkt hat. Warum die Stadt weltweit zum Vorbild wurde, lässt sich am besten mit einer Erfolgsformel zusammenfassen: getrennte und geschützte Radwege entlang der Hauptverkehrsrouten. Sie erlauben ein schnelles Vorankommen – und bieten Sicherheit für alle.

Sehen Sie Anzeichen dafür, dass andere Städte dem Beispiel folgen?  
Ja, schon heute zeichnet sich in vielen Städten der Welt der Trend ab, geschützte Radwege anzulegen, um Radfahrern ein sicheres und zügiges Vorankommen von A nach B zu ermöglichen – oft in Kombination mit mehr autofreien Zonen im Innenstadtbereich und Straßen mit Tempolimit. Dies ist Teil einer Verkehrspolitik, die Fußgängern, Radfahrern und den öffentlichen Verkehrsmitteln mehr Raum gibt und dafür den Autoverkehr begrenzt und unattraktiver macht. Das sieht man an Montreal in Kanada oder Portland in den USA, ebenso an den europäischen Metropolen Paris, Wien und Barcelona.  

Was sind die Treiber dieser Entwicklung?  
Die Kommunen überall in der Welt stehen vor der Herausforderung, den CO2-Ausstoß zu reduzieren, Verkehrsstaus zu minimieren und lokale Luftverschmutzung zu bekämpfen. Nur so lässt sich die Lebensqualität erhalten. Es geht um Werte wie Gesundheit, Sicherheit und Freizeitmöglichkeiten. Dafür muss der Verkehrsraum neu aufgeteilt werden.      

Wie wichtig ist das Fahrrad für die Mobilitätswende?
Das Fahrrad wird eine große Rolle für einen nachhaltigen Verkehr spielen. Gerade in Städten ist es für viele Menschen das perfekte Verkehrs- und Tansportmittel, wenn es um Distanzen von bis zu zehn Kilometer geht. Die Verbreitung des eBikes verleiht der Entwicklung einen weiteren Schub. Es ermöglicht längere Strecken und spricht neue Zielgruppen an. Zum Beispiel die Berufspendler, die damit auch bei langen und steilen Strecken nicht verschwitzt ins Büro kommen. Voraus-setzung dafür ist allerdings der Ausbau des Radwegenetzes, damit Menschen aus den Randgebieten zügig in die Städte und wieder nach Hause pendeln können. Hier haben viele Städte noch Nachholbedarf. 

 

„Wichtig sind getrennte und schnelle Radwege für Pendler“

Ralph Buehler, Verkehrsforscher

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