10 Gründe, die für ein eBike sprechen

eBiken kommt an. Ob jung oder alt, ob urban oder sportiv – mit elektrischem Rückenwind fährt man entspannter, länger, frischer. Aus einer Nischenbewegung ist ein Trend geworden: Inzwischen sind 2,5 Millionen Pedelecs auf Deutschlands Straßen unterwegs. Es lohnt sich, auf das eBike umzusteigen. Warum das so ist, und wie das eBike Menschen mehr verbindet als trennt, lesen Sie hier.

Eine hell gekleidete, ältere Frau verstaut ihre Tasche in einem Korb auf dem Gepäckträger ihres eBikes. Es ist sonnig, und sie befindet sich in einer Fußgängerzone mit Cafés.

1. Die Umwelt freut sich

Besonders im täglichen Gebrauch schonen Pedelec-Fahrer die Umwelt. Die Hälfte aller Autofahrten ist nicht länger als fünf Kilometer. Und laut Umweltbundesamt liegen die CO₂-Emissionen bei einem Pkw rund vierzigfach höher als beim Fahrrad mit Elektromotor. Wer für die kurzen Strecken also statt aufs Gaspedal zu treten auf das eBike setzt, schont die Umwelt – und ist zudem leise und ökonomisch unterwegs.

Zwei eBike Fahrer fahren auf eBikes eine steile Straße in einer Stadt hinauf.

2. Gegenwind war gestern

Wer hat sich bei steilen Bergen, peitschendem Gegenwind nicht schon einmal etwas Unterstützung beim Radeln gewünscht? Eine unsichtbare „Hand“, die sanft anschiebt. Anfahren am Hang oder steile Anstiege, die nahezu mühelos gelingen. Berge, die kein Hindernis mehr darstellen. Gegenwind, der kaum eine Rolle spielt. Das eBike macht’s möglich.

Drei eBike Fahrer fahren bei bewölktem Himmel einen engen Trail durch eine grüne Wiese mit vielen gelben Blumen. Im Hintergrund erheben sich hohe, schneebedeckte Berge.

 3. Hält fit, macht mobil

Elektrofahrräder sind nur etwas für die Gemütlichen und die Bequemen? Stimmt nicht! Denn trotz elektrischer Unterstützung geht es nur voran, wenn der eBiker in die Pedale tritt. Und wie stark der Elektromotor unterstützt, entscheidet jeder selbst. Studien belegen, dass eBiker mehr Fahrrad fahren und dazu noch deutlich länger als konventionelle Radler. Also: Ab aufs Rad mit elektrischem Rückenwind – egal ob gemütlich oder sportlich.

Ein Mann fährt an einer Kreuzung mit viel Verkehr an.

4. Perfekt zum Pendeln

Wer bei der Fahrt zur Arbeit in Bewegung bleiben möchte, sattelt um. Mit dem eBike ist man sportlich unterwegs. Ein Blick in die Statistik zeigt: Es gibt 30 Millionen Pendler in Deutschland. Der Arbeitsweg von fast 25 Millionen davon liegt unter 25 Kilometern, nahezu jeder zweite deutsche Pendler fährt gar weniger als 10 Kilometer zur Arbeit. eBikes sind für diese Distanzen prädestiniert.

eBike Lenker aus der Sicht des Fahrers, mit einem befestigten und aktiven Nyon-Display.

5. Entlastung, Erholung, Extraschub

Dank der gleichmäßigen, einstellbaren Unterstützung durch das eBike-Antriebssystem eignet sich das Pedelec zum Training oder für den Wiedereinstieg nach Verletzungen. Zusätzlich verhindert der Antrieb zu starke Belastungen in Knie und Oberschenkelmuskulatur. Das schont Gelenke, Bänder und Sehnen. Sie möchten gesund und fit sein, Ihr Wohlbefinden steigern? Das eBike ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Zwei eBike Fahrer fahren auf einem Wanderweg, einer zeigt mit ausgestrecktem Arm in eine Richtung. Im Hintergrund erstreckt sich eine grüne, ländliche, bergige Landschaft.

6. Ra(d)geber

Keine Lust auf Diskussionen und „Genörgel“? Keine Lust auf Zwist? Wenn Menschen mit ungleichen physischen Voraussetzungen und Ansprüchen gemeinsam auf Tour gehen, kippt schnell die Stimmung. Ein kleiner Motor kann da große Dienste leisten: Die elektrische Unterstützung gleicht Leistungsunterschiede aus, bringt Menschen wieder zusammen. So wird die gemeinsame Tour zu einem Erlebnis, das Lust macht: auf mehr!

Eine eBike Fahrerin fährt mit ihrem eBike neben parkenden Autos eine Straße hinunter. Auf ihrem Gepäckträger hat sie einen Korb, in welchem eine Tüte mit der Aufschrift "Oh What fun" steht.

7. Schont den Geldbeutel

Elektrofahrräder sind sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt deutlich günstiger als PKWs. Benzinkosten, Kfz-Versicherungsbeiträge, Steuern oder auch Parkgebühren? Fehlanzeige. So liegen die Energiekosten für ein Auto mit Dieselmotor pro 100 Kilometer bei derzeit rund 7,00 Euro, mit dem Pedelec bei etwa 0,25 Euro. Gespartes Geld. Schon Pläne?

Zwei Personen tragen Fahrradhelme und Outdoor-Kleidung. Eine Person trägt eine blaue Jacke und einen weißen Helm, die andere Person trägt eine orangefarbene Jacke und einen schwarzen Helm. Beide haben Rucksäcke und sind in einer ländlichen Umgebung.

8. Spaßfaktor

eBikes nehmen dem Radfahrer die Mühen und vergrößern den Spaß. Mit der elektrischen Unterstützung zieht der eBiker an so manchem entspannt vorbei. Das Pedelec ist bei Entfernungen bis einschließlich 5 Kilometer oft das schnellste Verkehrsmittel im Stadtverkehr – und man hält damit auch auf bis zu 10 Kilometer langen Wegen locker mit dem Pkw mit.

Ein Mann und eine Frau fahren auf ihren eBikes an einem Restaurant vorbei.

9. Mobilität pur

Intermodaler Verkehr? Mit dem eBike kein Problem. Auf dem Elektrorad zum Bahnhof, mit dem Zug weiter, dann mit öffentlichem Nahverkehr oder einem Leih-Pedelec zum Ziel. Mit Elektrorädern ist man schnell und flexibel. Distanzen werden leichter überwunden, der Radius vergrößert sich. Besonders in der Stadt geht es mit elektrischem Rückenwind zügig voran. Der eBiker lässt Staus hinter sich und die Parkplatzsuche hat ein Ende.

Ein Bosch eBike Berater steht mit einem Mann im Fahrradladen vor einem Ausstellungsfahrrad und erklärt ihm dieses.

10. Für jeden ist etwas dabei

Der Markt bietet immer mehr Modelle und Varianten: Pedelecs mit bis zu 25 km/h oder 45 km/h Höchstgeschwindigkeit. Fahrräder mit elektrischem Antrieb gibt es für den Einsatz in der Stadt oder über Land, für Touren in der Freizeit oder für sportlich ambitionierte Gipfelstürmer. Das Angebot ist vielfältig – für jeden eBike-Typ das passende Rad. Was bleibt: Die Qual der Wahl.