Verkehrsmedizinisches Symposium:

BOSCH INNOVATIONEN FÜR MEHR SICHERHEIT

Wer radelt tut seinem Körper und Geist etwas Gutes. Dafür sind jedoch passende Rahmenbedingungen, eine adäquate Infrastruktur sowie Rücksichtnahme und Besonnenheit aller Verkehrsteilnehmer notwendig. Diesen Themen widmeten sich die Vortragenden am 9. März beim von ÖAMTC und ÄKVÖ veranstalteten verkehrsmedizinischen Symposium.

Verkehrsmedizinisches Symposium:

BOSCH INNOVATIONEN FÜR MEHR SICHERHEIT

Wer radelt tut seinem Körper und Geist etwas Gutes. Dafür sind jedoch passende Rahmenbedingungen, eine adäquate Infrastruktur sowie Rücksichtnahme und Besonnenheit aller Verkehrsteilnehmer notwendig. Diesen Themen widmeten sich die Vortragenden am 9. März beim von ÖAMTC und ÄKVÖ veranstalteten verkehrsmedizinischen Symposium.

Neue Anforderungen durch den technischen Fortschritt

eBikes sind im Vormarsch und die technische Entwicklung rückt den Radverkehr der Zukunft in ein neues Licht. Beim diesjährigen verkehrsmedizinischen Symposium, das von ÖAMTC und ÄKVÖ veranstaltet wurde, standen aktuelle Erkenntnisse rund um Fahrsicherheit, Technik und rechtliche Fragen im Vordergrund. Bosch eBike Systems war gemeinsam mit KTM Fahrrad mit einem Infostand vorort, die aktuellen Produkte konnten auf den neuesten KTM- Modellen begutachtet werden.

Auch wenn aus medizinischer Sicht die Risiken nicht unbedeutend sind, so waren sich die Vortragenden einig: Damit sich der eBike-Fahrspaß dauerhaft im Alltag etabliert, muss sich die Verkehrssicherheit weiter erhöhen. Bosch eBike Systems leistet hierzu mit innovativen Produkten und umfassendem Service einen Beitrag, wie Heidemarie Paul und Jürgen Wöss in ihrer Präsentation zeigten.

Sicherer eBiken mit ABS von Bosch

Vor allem falsches Bremsverhalten oder mangelnde Fahrsicherheit spielen bei den Unfallursachen oft eine zentrale Rolle. Mit der Einführung des ersten serienreifen Antiblockiersystems (ABS) für eBikes bringt Bosch ein Produkt auf den Markt, das die Verkehrssicherheit für den eBiker und seine Umwelt erhöht. Durch die Neuentwicklung ist es beim Pedelec möglich, das Blockieren des Vorderrads zu verhindern sowie das Abheben des Hinterrads durch ein intelligentes System zu begrenzen. Auf diese Weise lassen sich der Bremsweg reduzieren und das Risiko von Überschlägen und Stürzen verringern.

Am höchsten ist die Unfallgefahr übrigens an Kreuzungen und Straßen, die über keine Radfahranlagen verfügen. Die Anpassung der städtischen Infrastruktur ist somit ein weiterer wichtiger Meilenstein am Weg zu mehr Sicherheit für Radfahrer, bestätigt das Kuratorium für Verkehrssicherheit.

KTM Bikes