Enduro World Series

Journalisten im Flow

eBikes für Journalisten

Die Enduro World Series ist die weltweit größte und bekannteste Rennserie für den Enduro-Mountainbike-Sport. Bei acht Rennen treten die besten Mountainbiker gegeneinander an – am Ende wird der Enduro World Champion gekürt.

Der Bike-Spezialist Cube stellt den Journalisten 20 eMountainbikes epowered by Bosch zur Verfügung. Durch die elektrische Unterstützung kann das Fotoequipment leichter und schneller transportiert werden – und eine optimale Berichterstattung gewährleistet werden. Die Kooperation an den vier europäischen Rennen in 2016 war ein voller Erfolg und wird auch in 2017 fortgeführt.

Round 3: Wicklow, Irland

Vom 13. bis 15. März 2016 fand Runde drei der Enduro World Series in den Carrick Mountains in Irland statt. Die Sonne schien auch dieses Jahr wieder und das Publikum hat für eine tolle Atmosphäre gesorgt.

Round 4: La Thuile, Italien

Die vierte Runde der Enduro World Series fand vom 16. bis 17. Juli 2016 in La Thuile in Italien statt. Was für eine Erleichterung: Bequem konnten Fotografen und Journalisten ihr Equipment mit einem CUBE-eBike – epowered by Bosch  transportieren.

Immer da, wo die Action ist

Bei den Enduro World Series treten die besten und schnellsten Enduro Mountainbiker der Welt gegeneinander an. Zwar bietet der Veranstalter einen Shuttle-Service an, mit den eBikes sind die Pressevertreter flexibler und unabhängiger – und bei jeder Etappe direkt am Geschehen. Cube Bikes stellt bei allen europäischen Runden der Enduro World Series jeweils 20 eBikes Stereo Hybrid 160 für Journalisten und Fotografen zur Verfügung.

„Wirklich großartig!

Es ist so viel einfacher mit dem eBike den Berg hochzukommen, wenn man das ganze Kamera-Equipment dabei hat.“

„Wann auch immer du mehr Power brauchst, bekommst du mehr Power“

„Das Bergauffahren ist großartig, es fühlt sich so an, als würdest du einen Trail und nicht nur einen Anstieg hochfahren. Du bekommst die Möglichkeit, eine Bergauffahrt in einen Uphill-Trail umzuwandeln.“ Auch Greg Callaghan – Sieger der Enduro World Series Round 3 in Wicklow, Irland – ist begeistert und von eBikes überzeugt.

Round 7: Valberg-Guillaumes, Frankreich

Runde 7 führte am 17. und 18. September 2016 durch Valberg-Guillaumes , ein traditionelles Skigebiet der Region. Statt mit dem Lift erklommen die Fahrer die über 2.000 Höhenmeter mit purer Pedalkraft.

Round 8: Finale Ligure, Italien

Vom 1. bis 2. Oktober 2016 fanden auf Runde 8 spannende Rennen vor der beeindruckenden Kulisse der italienischen Riviera statt: mit Sonne, Meer und hunderten Kilometer höchst anspruchsvoller Trails.

Gute Gründe fürs eBike

Wir haben drei Personen interviewt, die mit dem eBike unterschiedliche Berührungspunkte haben und verschiedene Erfahrungen gemacht haben. Lest hier mehr:

Fotograf

Jérémie Reuiller

 

Zur Person

Nach meinem Studium der Fotografie habe ich bei allen Veranstaltungen der Enduro World Series seit 2013 Fotos gemacht und über die Rennen geschrieben. Die Aufgabe der Fotografen bei der EWS hat sich gegenüber der Anfangszeit verändert. Auf den Bildern sind wunderbare Landschaften und alles sieht schön und einfach aus. Ein gutes Foto erfordert aber enorm viel Arbeit hinter den Kulissen. Mit effektiver Organisation, einem Laptop und eBikes können wir schneller arbeiten und Fotos von mehr Fahrern machen. Hervorragend für uns!

 Was für Vorteile hat es für dich, bei der EWS ein eBike zu fahren?

Die Hauptsache ist, überall Fotos machen zu können. Wenn die Fotosession in den Bergen oder irgendwo weit weg stattfindet, wird es ohne ein eBike sehr schwierig. Der Weg würde zu Fuß zu lange dauern und ist per Auto oder Roller meist nicht zu bewältigen. Mit einem eMTB komme ich aber überall hin und kann schnell die Fotos machen.

 

Was ist das für ein Gefühl, einen Trail auf einem eMTB bergauf zu fahren?

Zum ersten Mal bin ich bei der EWS 2015 in Finale Ligure ein eMTB gefahren. Ich war nicht nur von der Leistungsstärke überrascht, sondern auch von den Möglichkeiten, die sich für uns eröffnen! Steile oder lange Anstiege: Alles ist machbar! Ich wollte das Rennen den Berg hinauf und hinab mit einer sehr schweren Kameratasche verfolgen. Dieses Ziel konnte ich nur mit einem eBike erreichen und gleichzeitig genug Energie für die Arbeit haben. Ein eMTB zu fahren ist sicherlich der entspannteste Teil meiner Arbeit! Mit meinem eMTB verwandeln sich die zwei Stunden Fahrt tatsächlich in zwei Stunden Spaß, denn ich kann sowohl steile als auch technische Trails bergauf mit sozusagen übermenschlichen Kräften bewältigen. Ich genieße die gesamte Strecke und komme oben auf dem Berg mit einem breiten Lächeln an. Und die Fahrt auf dem Berg macht Spaß, ebenso wie ein ungestörter Abfahrtsflow.

 

Wie haben die EWS-Teilnehmer und Teams, die Zuschauer und andere Journalisten reagiert, als du zum ersten Mal mit einem eMTB bei einem EWS-Rennen warst?

Wenn wir die Fahrer bergauf überholen, lachen sie alle und möchten eins haben! Die Zuschauer und das Eventpersonal sind sehr neugierig auf die eMountainbikes und stellen uns Fragen zur Verwendung, zur Leistung und zu den Details. Manche haben noch nie ein eMTB gesehen.

 

Du warst von Anfang an überzeugt. Wie war es bei den anderen?

Seit dem ersten EWS-Rennen bis heute hat sich die Wahrnehmung geändert. Die eBikes sind mittlerweile ein vertrauter Anblick und viele Leute fragen mich, warum ich nicht schon vorher ein eMTB gefahren habe!


Marketing Manager

Guillaume Heinrich

 

Zur Person

Ich bin 32 Jahre alt und von Bikes und der Natur begeistert. Wie so viele meiner französischen Konkurrenten fahre ich seit mehr als zehn Jahren Enduro und nehme an Rennen teil. Bei den EWS-Rennen war ich in den Top 50 und beim Megavalanche in den Top 10 platziert. Durch meine Tätigkeit in der Zweiradbranche kombiniere ich seit Jahren meine Leidenschaft mit meiner Arbeit und bin heute Marketing Manager bei Bosch eBike Systems in Frankreich.

 Wie unterstützt Bosch in Zusammenarbeit mit CUBE die EWS?

Bosch stellt zusammen mit CUBE bei den Etappen der europäischen Enduro World Series (EWS) eine Flotte von 25 eMountainbikes für die Angehörigen der Medienbranche bereit. Mit diesen eMTBs können sich die Journalisten und Fotografen schneller und einfacher bewegen. Sie können damit ihre Ausrüstung effizient und umweltfreundlich von einer Etappe zur nächsten befördern. Die Fahrer des Cube Action Team setzen eMTBs auch als Teil ihres Trainingsprogramms ein. Immer mehr Sportler nutzen eMTBs. Unser Sport wird definitiv um eine neue Dimension bereichert.

 

Was ist die Mountainbikedisziplin Enduro?

Man könnte sagen, dass Enduro heute die Mountainbike-Hauptdisziplin ist. Alle möchten Enduro fahren oder sind schon dabei. Sie pedalieren in ihrem eigenen Tempo den Berg hinauf, genießen Natur und Landschaft und freuen sich dann auf die Downhillstrecke – alles mit einem Bike. Endurorennen laufen wie Motorsportrallyes ab. Es gibt eine Zeitvorgabe, um den Berggipfel zu erreichen. Bergab gibt es Wertungsetappen und einige Abschnitte zum Pedalieren.

 

Welche Eigenschaften haben die eBikes, die für das Projekt eingesetzt werden?

Das CUBE Stereo Hybrid 160 wurde aufgrund seiner Leistungsstärke ausgewählt. Mit ihm können die härtesten Stages auf den Rennstrecken der Enduro World Series bewältigt werden. Es hat 160 mm Federweg vorne und hinten, einen Lenkkopfwinkel von 66° und einen niedrigen Schwerpunkt.

Das eMTB ist mit einer Performance Line CX-Antriebseinheit von Bosch mit einem Drehmoment von 75 Nm ausgestattet, einem PowerPack 500-Akku und einem Nyon-Bordcomputer.

In der CUBE Bikes-Produktpalette 2017 finden Sie genau das gleiche Bike wie das verwendete CUBE Stereo Hybrid 160. Mehr Informationen erhalten Sie bei Ihrem CUBE-Händler vor Ort.


Downhill-Profi

André Wagenknecht

 

Zur Person

Der gebürtige Vogtländer mischt seit jeher schon im Downhill-Sport mit und ist seit einigen Jahren im Enduro-Segment erfolgreich. „Knecht“, wie ihn Freunde nennen, kommt nicht wie viele andere vom Cross Country, sondern steigt in den 90er Jahren direkt im Downhill-Sport ein. André war Cube Action Team Fahrer der ersten Stunde und gewann den deutschen Meisterschaftstitel im Downhill und Enduro.

 Nachdem Du die erste Deutsche Meisterschaft im MTB-Enduro 2014 für dich entscheiden konntest, bist Du längere Zeit ausgefallen. Was war da los?

Bei mir wurde Pfeifferisches Drüsenfieber diagnostiziert. Damit war die Saison sofort für mich beendet. Das war vor allem ernüchternd. Es hat lange gedauert bis ich langsam wieder beginnen durfte und auch dann war es ein vorsichtiges Herantasten.

 

Was für eine Rolle hat da das eBike in deiner Rehabilitation gespielt?

Das eBike war für mich so ein kleiner goldener Regen zu dieser Zeit. Von den Ärzten habe ich komplettes Bikeverbot bekommen, doch mit dem eBike konnte ich sehr kontrolliert wieder einsteigen. Da habe ich bemerkt, dass ich mit dem eBike strukturiert trainieren kann, dass ich meinen Puls kontrollieren kann und vor allem, dass es mir innerlich einfach Spaß bereitet. Den Puls bekomme ich ganz einfach auf den Bordcomputer Nyon. Auch alle anderen Trainingsparamter habe ich dort im Blick, so dass ich sehr einfach kontrollieren, aber eben auch Akzente setzen kann. 

 

Glaubst du, dass es sinnvoll und nötig ist, Rennformate für eBikes zu entwickeln?

Ein Rennformat für eBikes ist sicherlich interessant. Hier sind wir aktuell noch in der Findungsphase. Ich habe selber 2016 viel ausprobiert um neue Rennformate kennen zu lernen. Als Fahrer habe ich aktuell noch die Möglichkeit mitzugestalten und zu lenken. Der Fokus sollte aber unbedingt auf dem Spaßfaktor liegen und nicht in der Challenge.

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Enduro World Series 2017

Die Enduro World Series geht 2017 in die nächste Runde – und auch in diesem Jahr bieten Cube und Bosch wieder elektrische Unterstützung!

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